| 1864 | Gründung des Spar- und Vorschuß-Vereins zu Suhl (im Unterrathaussaal) 51Gründungsmitglieder (Fabrikanten, Kaufleute, Handwerker, Arbeiter, Lehrer und Beamte) |
| 1897 | Beschluss über den Zusatz der Firma "mit beschränkter Haftpflicht" |
| 1907 | Erstes Geschäftslokal in der Poststrasse 1 (später Wilhelm Frick Str. 1) |
| 1919 | Verlegung der Schalterräume in die Rimbachstrasse 19. Erstmals über Fernsprechnummer (199) erreichbar |
| 1922 | Umbenennung des Spar- und Vorschuß- Vereins in Vereinsbank Suhl eG mbH |
| 1936 | Namensänderung in Volksbank Suhl eG mbH in Suhl |
| 1942 | Übernahme des "Teutonia Raiffeisenischer Darlehenskassen Verein" |
| 1945 | Schließung der Volksbank lt. Befehl Nr. 14 der MAD und Wiedereröffnung der Bank unter dem Namen "Bank für Handwerk und Gewerbe Suhl" |
| 1948 | Währungsreform, die so genannte "Tapetenmark" wurde eingeführt, die "Deutsche Mark der Deutschen Notenbank" |
| 1957 | Einführung neuer Banknoten, Außerkraftsetzung bisher gültiger Banknoten der Deutschen Notenbank |
| 1964 | Ersetzung der "Deutschen Mark" durch die "Mark der DDR" |
| 1969 | Neues Musterstatut für die Banken für Handwerk und Gewerbe |
| 1970 | Umbenennung der Bank in "Genossenschaftsbank für Handwerk und Gewerbe Suhl" |
| 1973 | Verschmelzung der Genossenschaftsbanken von Suhl und Schleusingen |
| 1976 | Umbenennung der Bank in "Genossenschaftsbank für Handwerk und Gewerbe der DDR" |
| 1987 | Erstmals Einsatz von Taschenrechner und Geldkarten |
| 1991-1994 | Eröffnung von Zweigstellen in Hinternah und Schmiedefeld |
| 1994 | Übernahme der Raiffeisenbank Dietzhausen, Hauptstelle Zella-Mehlis |
| 1995-1998 | Eröffnung der Zweigstellen in Viernau, Dietzhausen, Marisfeld, Rohr und Modernisierung in Kühndorf und Zella; Neueröffnung der Hauptstelle Suhl |
| 2000 | Verschmelzung mit der Volksbank Hildburghausen eG zur Volksbank Suhl-Hildburghausen eG |
| 2004 | Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Hildburghausen eG zur vr bank Südthüringen eG |
| 2007 | Verschmelzung mit der Volksbank Ilmenau eG |